Vitapunktur

Besonders stolz sind wir auf die Vitapunktur , ein regulationsmedizinisches Behandlungsverfahren, welches wir hier in unserer Praxis entwickelt haben und dem ein eigenes Marken-Schutzrecht zuerkannt wurde.

Wie funktioniert Vitapunktur ?

Magnetsteine sind seit der Antike bekannt. Schon im siebten vorchristlichen Jahrhundert spekulierte der griechische Astronom Thales von Milet über einen medizinischen Einsatz der Magnetwirkung. Zur selben Zeit benutzte der indische Chirurg Sucruta Magneten, um eiserne Pfeilspitzen aus dem Körper zu entfernen.

Heute wird die Magnetwirkung häufig unspezifisch in Form von magnetischen Armreifen, Matratzenauflagen oder Bettdecken eingesetzt.

Aus medizinisch-physikalischen Gründen müssen wir vor einer derartigen Anwendung abraten; die körpereigenen Regulationsvorgänge werden hierbei nämlich geschwächt.

Sehr gute Erfahrungen hingegen haben wir mit der gezielten Anwendung von kleinen Magneten, der Vitapunktur gemacht.

Chronische Funktionsstörungen innerer Organe, aber auch des Muskel- und Skelettsystems gehen oftmals mit umschriebenen Stellen magnetisch negativ gepolten Gewebes einher („Triggerpunkte“).


Die magnetisch negative Polung des Gewebes bedeutet eine Ernährungs- und Energiestörung im Gewebe.

Ein an der richtigen Stelle aufgebrachter Magnet bleibt hier mit seinem Pluspol hängen, sein positives Magnetfeld sorgt für eine Umpolung des kranken Gewebes. Der Teufelskreis zwischen gestörter Energieversorgung und gestörter Funktion wird unterbrochen. Die Zelle atmet buchstäblich auf.

Oft tritt schon nach kurzer Zeit eine deutliche Linderung der Beschwerden ein. Es wird jedoch empfohlen, den oder die Magnete bis zu zwei Wochen am Körper zu belassen, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Beim Entfernen der Magnete beobachtet man oft eine Vertiefung in der Haut, so stark hat das negativ gepolte kranke Gewebe den Pluspol unseres Vitapunktur Magneten angezogen.

Diese Marken verschwinden innerhalb einiger Tage wieder.

Auch eine Rötung der Haut in der Umgebung des Magneten ist ein Hinweis auf körpereigene Regulationsvorgänge und damit eine gute Wirksamkeit der getroffenen Maßnahme.

Die Vtapunktur Magnete werden mit einem hautfreundlichen Pflaster fixiert. So sind Baden, Schwimmen, Duschen und Sport ungehindert möglich.

Vitapunktur hat dieselbe Indikationsbreite wie die Akupunktur. Im Gegensatz zur Akupunktur ist sie aber vollkommen schmerzfrei. Es kann zu keiner Verletzung oder Infektion wie bei der Nadeltherapie kommen.

Während die Akupunkturnadeln schon nach einer halben Stunde wieder entfernt werden müssen, können die Vitapunktur Magneten bis zu sechs Wochen verbleiben und ihre heilende Wirkung ausüben.

Daher sind bei der Vitapunktur deutlich weniger Behandlungen erforderlich.

In sehr seltenen Fällen konnten wir milde allergische Hautreaktionen auf das magnetische Material sehen.

Bei Juckreiz sollte der Patient daher die Vitapunktur Magneten sofort entfernen.


Wobei kann Vitapunktur helfen?

Vitapunktur wirkt heilend bei akuten und chronischen Beschwerden des Muskel-, Band- und Skelettsystems, also Rücken-, Nacken-, Kopf- und Muskelschmerzen. Aber auch Schwindelbeschwerden, Ohrensausen, Tinnitus, Nebenhöhlen- und Atemwegserkrankungen können günstig beeinflusst werden. Die Wirkung der Akupunktur wird verstärkt, weil die Vitapunktur Magnete über die Nadelung hinaus am Körper verbleiben.


Schlafplatzenergetik?

Manchmal ist es zum Verzweifeln: Homöopathie, Akupunktur, alle möglichen Maßnahmen der Naturheilkunde schlagen nicht an, oder bringen nur einen vorübergehenden Erfolg. Stark wirkende schulmedizinische Medikamente helfen nicht richtig. Müdigkeit, Lustlosigkeit und Energiemangel wollen nicht weichen. Der Schlaf ist entweder unruhig oder bleischwer. Morgens fühlt man sich wie zerschlagen. Kleinkinder sind infektanfällig, sie winden sich im Bettchen unruhig hin und her oder kauern sich ein einer Ecke zusammen.

Derartige Symptome stehen zumeist mit einer gestörten Schlafplatzenergetik in Zusammenhang. Was bedeutet das?

Unsere Erde ist von magnetischen Gitternetzen überzogen. Das ist praktisch, denn so kann man sich mit Hilfe eines Kompasses orientieren.

Vögel besitzen ein spezielles, für Magnetlinien empfindliches Organ. So findet eine Brieftaube immer wieder zurück zu ihrem Schlag, oder die Zugvögel finden jedes Jahr ihre alten Brutplätze wieder.


Der Mensch besitzt ein solches Organ nicht, kann also den Einfluss von Magnetfeldern nicht spüren.

Dennoch hat das menschliche Gewebe Eigenschaften einer „Antenne“ und kann durch Magnetfelder beeinflusst werden.

Das Wissen um die biologische Wirkung dieser Magnetfelder ist uralt und wurde offenbar schon beim Bau der ägyptischen Pyramiden gezielt eingesetzt.

Ob ein solches Magnetfeld für den Organismus nützlich oder schädlich ist, hängt im Wesentlichen von seiner Drehrichtung, dem „Spin“, ab: Linksdrehende Felder (negativ, Nordpol) destabilisieren das Gewebe, weil sie die Polung der Zellen schwächen, eventuell sogar ganz umpolen.

Rechtsdrehende Felder (positiv, Südpol) stabilisieren, da sie die natürliche Polung des Gewebes unterstützen.

Antike Tempel und Kultstätten, aber auch alte Kirchen und Klöster wurden gerne an Stellen mit starken rechtsdrehenden Feldern errichtet.

Mit der Säkularisierung (also der Zerstörung vieler alter Klöster und Kirchen) durch den französischen Kaiser Napoleon ging das Wissen um die Wirkung des Erdmagnetismus fast vollständig verloren.


Erst die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik und die Arbeit von Wissenschaftlern wie Schneider, Hartmann und W.Kunnen haben uns das alte Wissen wieder zugänglich gemacht.

Was zuvor als „Wünschelruten-Gehen“, „Muten“ und „Pendeln“ durchaus zu Recht skeptisch betrachtet wurde und der Scharlatanerie ein weites Betätigungsfeld bot, kann heute wissenschaftlich beweisbar und für jedermann nachvollziehbar gemacht werden.

Deshalb bezeichnet man die Lehre von der biologischen Wirkung von Magnetfeldern auch als „wissenschaftliche Radiästhesie“.

Das wichtigste Werkzeug und wissenschaftliches Beweismittel der Radiästhesie ist die