Störspuruntersuchung

Wenn ein Mensch mindestens acht Wochen an derselben Stelle geschlafen hat, können die Spuren der im Schlaf einwirkenden Magnetfelder auf der Körperoberfläche nachgewiesen werden.

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Diese Spuren werden „Störspuren“ genannt. Dort, wo sich diese Störspuren kreuzen, ist das Gewebe biologisch besonders belastet.

Oft wird erst durch die Störspuruntersuchung klar, warum bestimmte Körperstellen immer schmerzen oder dauernd krank sind, obwohl doch keine noch so technisch ausgefeilte schulmedizinische Untersuchung die Ursache aufdecken konnte!

Mit der Störspuruntersuchung treten wir auch den Beweis der Wissenschaftlichkeit der Radiästhesie an:

Wir können nämlich den Verlauf des so genannten Orthogonal- bzw. Diagonalgitternetzes über die Körperoberfläche darstellen.

Das bedeutet, dass wir den Verlauf der Himmelsrichtungen Nord-Süd bzw. Ost-West (Orthogonalgitter) und Süd-West bzw. Nordwest (Diagonalgitter) in der Schlafplatzsituation auf der Körperoberfläche abbilden können.

Da wir das Schlafzimmer des Patienten zuvor nicht betreten haben, können wir natürlich nicht wissen, in welcher Himmelsrichtung sein Bett steht!

Der Patient kann aber daheim selbst die Richtigkeit unserer Messung mit Hilfe eines Fotos von seiner Störspuruntersuchung und eines Kompasses überprüfen.

Das bedeutet wissenschaftliche Radiästhesie: niemand braucht mehr irgendjemanden etwas zu glauben; jeder kann sich selbst von der Richtigkeit der Messung überzeugen.

Leider gibt es immer noch Viele, die vorgeben, mit allen möglichen Methoden vor „Erdstrahlen“ schützen zu können.

Bleiben Sie kritisch: schon der Begriff „Erdstrahlen“ ist mit den Erkenntnissen der modernen Quantenphysik nicht vereinbar. Entsprechend bleiben auch die angebotenen Abhilfen wie Abschirmmatten, technische Apparaturen, das Umstellen des Bettes oder das Schlafen in einem anderen Zimmer der Wohnung ohne jede biologische Wirkung.

Nur die von Walter Kunnen entwickelte Methode der energetischen Schlafplatzoptimierung mit so genannten Resorbatoren ist durch die Störspuruntersuchung wissenschaftlich nachvollziehbar und damit belegt.


Die energetische Schlafplatzoptimierung

Als leitender Mitarbeiter der Firma Casa sana (www.casasana-germany.com und www.vitapunktur.de) bietet der Praxisinhaber Ihnen die Möglichkeit einer energetischen Schlafplatzoptimierung nach W.Kunnen.

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Nach der Störspuruntersuchung können Sie als Patient mit der Firma Casa sana einen Termin für die energetische Schlafplatzoptimierung vereinbaren.

Im Rahmen eines Hausbesuches werden wir dann Ihren Schlafplatz energetisch vermessen. Die exakte, millimetergenaue Platzierung von Resorbatorfläschchen im Zimmer wird dann dafür sorgen, dass Ihr Körper während des Nachtschlafes mit einem Optimum von 80% rechtsdrehender und 20% linksdrehender Energie versorgt wird.

Alles, was Sie dabei zu tun haben, ist es, vor dem Schlafengehen alle Resorbatoren in einem Plastiksieb zu sammeln, für ca. zwei Minuten unter einem kräftigen Wasserstrahl zu spülen und anschließend wieder auf ihren Magnethaltern zu platzieren.

Eine kontrollierende Störspurmessung nach zwei Monaten zeigt uns, ob wir gut gearbeitet haben, oder ob eine zweite (kostenlose) energetische Schlafplatzoptimierung erforderlich ist.

In den ersten Nächten nach der energetischen Schlafplatzoptimierung kommt es bei vielen Patienten zu einem etwas unruhigen, als oberflächlich empfundenen Schlaf. Das ist normal, weil der Organismus sich auf eine neue Energiequalität am Schlafplatz einstellen muss. Im Allgemeinen normalisiert sich das Schlafprofil im Verlauf von vierzehn Tagen, und die Patienten berichten uns, am Morgen fit und munter zu erwachen.

Ein gesunder Schlafplatz ist Basis und Grundlage jeder weiteren regulativmedizinischen Maßnahme!

Wer sich noch weiter wissenschaftlich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, findet nähere Informationen in „Comed – Zeitschrift für Complementärmedizin“ Heft 9/2008, Heft 12/2008. (www.comedverlag.de) Heft 2 und Heft 4 2009