„Der schlechte Arzt behandelt die Krankheit, wenn sie vorbei ist; der gute Arzt behandelt die Krankheit, wenn sie da ist.
Aber der Meister behandelt die Krankheit, ehe sie entsteht!“
(altes chinesisches Sprichwort)
Tatsächlich haben wir mit der Bioresonanzdiagnostik ein Mittel zur Hand, mit dem wir Funktionsstörungen des Organismus aufdecken und angehen können, auch wenn diese noch gar keine Symptome ausgelöst haben.


Durch die moderne Regulationsmedizin wissen wir, dass in unserem Körper ständig eine Vielzahl von Regulationsvorgängen ablaufen. Mit diesen Regulationsvorgängen wehrt der Körper negative Einflüsse ab, welche ständig auf uns einwirken ohne dass wir dies merken.
Fühlbare Krankheitssymptome treten erst dann auf, wenn das Regulationssystem überfordert ist.
Bei akuten Krankheiten handelt es sich in der Regel um einen einzigen, dafür aber sehr stark belastenden negativen Einfluss, etwa ein hoch ansteckendes Virus.
Bei chronischen Krankheiten hingegen ist es ein ganzes Paneel von Faktoren, die das Regulationssystem permanent belasten. Hier kann der Körper sich nicht mehr um alle seine „Baustellen“ kümmern, so dass ständig irgendwelche Krankheitssymptome „geduldet“ werden müssen.
Arbeitet das Regulationssystem ständig an der Grenze seiner Belastbarkeit, genügen harmlose Zusatzbelastungen, um das System immer wieder entgleisen zu lassen.
Ein solcher Fall läge zum Beispiel bei ständig wiederkehrenden banalen Infekten durch harmlose Erreger vor.
Solche Patienten können auch durch immer neue Antibiotika nicht geheilt werden; im Gegenteil: bisweilen fühlen sich diese bedauernswerten Menschen durch die in immer kürzeren Abständen verordneten Antibiotika-Kuren nur noch schwächer.
Eine Heilung ist erst dann möglich, wenn die Ursachen der chronischen Regulationsbelastung gefunden und beseitigt sind.
Die moderne Bioresonanzdiagnostik eröffnet uns Einblicke in sonst verborgene Regulationsbelastungen des Organismus.
Jeder noch so gesunde Mensch trägt eine oder mehrere Regulationsbelastungen mit sich herum. Solange die Regulationskapazität nicht überfordert wird, bleibt dieser Mensch frei von Krankheitserscheinungen.
Dennoch stellen diese Regulationsbelastungen Schwachstellen dar, die das Auftreten von Krankheiten begünstigen.
Ist es nicht sinnvoll, seine Schwachstellen zu kennen und gezielt vorzubeugen, damit Krankheiten erst gar nicht entstehen?
Mit der Bioresonanz-Analyse können wir in den meisten Fällen die wahren Ursachen chronischer und chronisch wiederkehrender Krankheiten aufdecken.
In unserer Praxis setzen wir das VEGA Test expert und das Oberon 4012 GR Hunter Gerät ein. Das Oberon Hunter stellt derzeit die modernste Entwicklung der Bioresonanzgeräte dar.
Es ermöglicht eine Analyse des Krankheitsgeschehens bis hinunter auf die Zellebene, ja sogar das Erbmaterial (DNA) kann untersucht und in derselben Sitzung mit therapeutischen Schwingungssignalen behandelt werden.
Darüber hinaus können wir aber auch testen, welche anderen Behandlungsformen Erfolg versprechen.
Neben gezielten Ernährungsempfehlungen setzen wir die Homöopathie, die Nosoden-Therapie und die Bio-Informationstherapie mit dem VEGASELECT Gerät ein.
Meistens ist eine Kombination der verschiedenen Methoden erforderlich, um einen raschen und nachhaltigen Erfolg zu erzielen.
Die Bioresonanzmethode nimmt in unserer Praxis einen zentralen Platz ein. Sie liefert uns die entscheidenden Informationen, mit denen wir gezielt helfen können, getreu dem Motto Galileo Galileis: „Durch Messen zum Wissen!“
Bioresonanzdiagnostik und Biologische Informationstherapie
Die Bioresonanz besitzt ein unglaublich breites Anwendungsspektrum, eine Aufzählung würde den hier möglichen Rahmen sprengen. In unserer Praxis setzen wir die Bioresonanz am häufigsten zur Behandlung von Allergien, chronischen Entzündungen der Ohren, Atemwege und Nebenhöhlen ein. Aber auch rheumatische und degenerative
Erkrankungen, sowie Erkrankungen der Haut und des Verdauungsapparates können behandelt werden. Eine begleitende Behandlung bei bösartigen Erkrankungen in Ergänzung zur Schulmedizin ist sinnvoll.
